Atemschutznotfalltraining
Mit einer kleinen Gruppe von Atemschutzgeräteträgern haben wir im Werkstattbereich der Möbeltischlerei Ropers in Kakerbeck
einen Teil unseres Atemschutznotfalltrainings durchgeführt. Hierbei lehnen wir uns stark an die Empfehlungen des Internetportals
http://www.atemschutzunfaelle.eu an. Schwerpunkt dieses Ausbildungsabschnittes war
das Kommunikationstraining über Handsprechfunkgeräte, das Fehlertraining am Pressluftatmer sowie das Erlernen und Handhaben der
Auffinden, Versorgen und In-Sicherheit-bringen-Strategie. Wofür machen wir das? Sollte einer unserer Kameraden
in einem Atemschutzeinsatz in einem Gefahrenbereich verunfallen, müssen wir in der Lage sein, diesen aus dem Gefahrenbereich zu retten.
Hierbei ist es für den so genannten Sicherheitstrupp (der Trupp, der den Kameraden hilft) wichtig, die Lage zu stabilisieren und dann
unter den gegebenen Umständen die richtige Entscheidung zu treffen. Muss der Kamerad möglichst schnell raus, da sich alle in ummittelbarer
Gefahr befinden oder ist die Umgebung sicher, so dass man den Kameraden auf ein Verletzungsmuster hin prüfen kann, ist noch genug Luft in seiner
Flasche vorhanden oder muss diese unter Umständen gewechselt werden. Dieses trainieren wir zunächst unter Sichtbedingungen und nachfolgend,
wenn die Abläufe sitzen, auch unter Nullsichtbedingungen. Dieses wird dann noch in kleinen Übungen mit lauten Hintergrundgeräuschen
untermalt, um ein wenig Stressresistenz sich anzueignen.
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Wir möchten uns recht herzlich bei der Firma Ropers für die Bereiststellung der Räumlichkeiten bedanken.
Version vom 27.06.2010
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